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Ceteris paribus kommt aus dem Lateinischen und bedeutet «alle anderen Dinge konstant halten». Dabei geht es darum den Effekt von einer ökonomischen Variable auf das Model zu evaluieren, ohne dabei die anderen Variablen zu verändern. Wenn Ökonomen sich allgemein zu Zusammenhängen in der Wirtschaft äussern, wird davon ausgegangen, dass sich andere Faktoren nicht verändern. Beispiele für solche Aussagen sind:

• Die Erhöhung des Mindestlohnes steigert (ceteris paribus) die Arbeitslosenrate.

• Die Erhöhung der Geldmenge verursacht (ceteris paribus) Inflation.

Ohne die Annahme Ceteris Paribus lassen sich keine eindeutigen Aussagen zu den Effekten von ökonomischen Variablen machen.
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